Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Gäste,
Auf dieser Seite werde ich versuchen, Euch zu informieren, Neues und Altbekanntes zu erzählen oder einfach nur zu unterhalten. Was hier geschrieben steht, ist meine Meinung, es sei denn, ich habe Jemanden zitiert. Seid Ihr anderer Meinung oder habt Ihr andere Informationen, dann schreibt mir gerne oder sprecht mich jederzeit gerne an.
Über einen regen Austausch, Rückmeldungen und Anregungen würde ich mich sehr freuen.
Euer Michael Martin
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Euer Michael Martin
14.09.2026 - Das altehrwürdige Rathaus Zastler -seit 1974 Ortsverwaltung- wird zu Wohnung umgebaut
Der Gemeinderat hat entschieden. Mit 9 Ja- zu 4-Nein-Stimmen wurde dem historischen Rathaus als solchem der Garaus gemacht. Bei dieser Entscheidung muss man aber auch sehen, dass nur wenige Bürger aus dem Ortsteil Zastler ihre demokratischen Möglichkeiten genutzt haben und sich bei der enstprechenden Ortschaftsratssitzung zum Verbleib ihrer Ortsverwaltung geäußert haben. Für den Gemeinderat waren dies letztendlich zu wenige Stimmen, um dem Vorschlag des Ortschaftsrates zu folgen.
Was einige Bürger am meisten enttäuscht oder aufgeregt hatte, war der Vorschlag ihr Heimatstüble in den Schniederlihof nach Hofsgrund zu verlegen. Dagegen hatte auch ich mich in der Gemeinderatssitzung ausgesprochen. Die Historie vom Ortsteil Zastler in einem Museum in Hofsgrund, was ohnehin schon viel zu sehr belegt ist, darzustellen, erscheint mir nicht die richtige Art und Weise der eigenen Geschichte des Zastlertales gerecht zu werden.
Hier muß dringend nach einer Alternative gesucht werden, denn auch die bisher vorgesehene Lösung mit Räumen in der ehemaligen Zastler Schule wird dem Heimatstüble nicht gerecht werden. Im Heimatstüble wurden viele verschiedene historische bedeutsame und für das Verständnis der Geschichte des Zastlertals wichtige Artefakte gesammelt. Zu einem nicht unbedeutenden Teil wurden die Ausstellungsstücke auch leihweise überlassen, wobei die Überlassenden zum Teil bereits verstorben sind. Dies macht eine Rückgabe der Leihstücke natürlich schwierig und würde zuletzt dazu führen, dass ein Heimatstüble an sich mangels Ausstellungsstücken nicht mehr machbar wäre. Die Ortsverwaltung Zastler arbeitet derzeit mit Hochdruck daran, eine Lösung und einen neuen Standort für das Heimatstüble zu finden. Eine Idee dazu hätte ich auch, aber ob sie umsetzbar ist, wird sich zeigen.
Was einige Bürger am meisten enttäuscht oder aufgeregt hatte, war der Vorschlag ihr Heimatstüble in den Schniederlihof nach Hofsgrund zu verlegen. Dagegen hatte auch ich mich in der Gemeinderatssitzung ausgesprochen. Die Historie vom Ortsteil Zastler in einem Museum in Hofsgrund, was ohnehin schon viel zu sehr belegt ist, darzustellen, erscheint mir nicht die richtige Art und Weise der eigenen Geschichte des Zastlertales gerecht zu werden.
Hier muß dringend nach einer Alternative gesucht werden, denn auch die bisher vorgesehene Lösung mit Räumen in der ehemaligen Zastler Schule wird dem Heimatstüble nicht gerecht werden. Im Heimatstüble wurden viele verschiedene historische bedeutsame und für das Verständnis der Geschichte des Zastlertals wichtige Artefakte gesammelt. Zu einem nicht unbedeutenden Teil wurden die Ausstellungsstücke auch leihweise überlassen, wobei die Überlassenden zum Teil bereits verstorben sind. Dies macht eine Rückgabe der Leihstücke natürlich schwierig und würde zuletzt dazu führen, dass ein Heimatstüble an sich mangels Ausstellungsstücken nicht mehr machbar wäre. Die Ortsverwaltung Zastler arbeitet derzeit mit Hochdruck daran, eine Lösung und einen neuen Standort für das Heimatstüble zu finden. Eine Idee dazu hätte ich auch, aber ob sie umsetzbar ist, wird sich zeigen.
23.01.2025 - Bürgergemeinschaft Oberried in Berlin
18. Zukunftsforum Ländliche Entwicklung 2025
Die Bürgergemeinschaft Oberried hat ihre "Kunst zur Daseinsvorsorge" beim Zukunftsforum Ländliche Entwicklung unter dem Slogan "Land. Kann. Vielfalt. Mach mit!" in einem Fachforum vorgestellt und diskutiert.November 2024 - Gästehaus des Hirschen abgerissen
In den letzten Tagen des Novembers im Jahr 2024 wurde das 1983 errichtete Gästehaus des Gasthauses Hirschen abgerissen. Nachdem das Gasthaus bereits seit Ende Mai 2021 nicht mehr betrieben wird und das Gelände mit Gebäuden verkauft wurde, ist dies doch nun das erste eindeutig sichtbare Zeichen, dass eine Ära geendet hat.

